>Hypothese< Firmenpolitik

Viele Systeme in der Geschichte haben einige der eigenen Bewohner (Elemente) hingerichtet um von den selber produzierten Systemproblemen (die entstanden um Systemziele zu erreichen) abzulenken, das hat jeweils eine Zeit lang gut funktioniert: die anderen Elemente des besagten Systems konnten in diesem einen Element den Teufel sehen und diesen dann verbannen und gestärkt weiter das traurige Spiel spielen was die eigentliche Ursache der Systemprobleme war.

Könnte dieses Konzept nicht auch halb legitim arbeitende Firmen anwenden, ich würde dafür die exterm Linken, die extrem Rechten und z.B. (Ex-)Drogenkonsumenten vorschlagen. Dies würde zwar die besagten Randgruppen in Ihrem Denken bekräftigen, aber das könne ja der Firma egal sein. Die “innenpolitischen” Probleme stehen nun grad nicht mehr im Vordergrund und darauf kann man doch anstossen. PROST.

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>Hypothese< Whirst Case Scenario eines Schweizer Informatikmarktes

Prämissen:
1. Informatiker können im Nornalfall mit Informatikmittel umgehen
2. Informatiker sind somit gut im Networking *M*

Somit könnte es passieren, dass sämtliche neuen Informatikmitarbeiter in diesem Markt gleich zu beginn zur Schlachtbank geführt werden in dem man sie unter dem Vorwand es sei lustig etwas zu Hacken zu Cyberstraftaten verführt, welche natürlich geheim bleiben, aber nur so lange, bis dieses Schlachtvieh solch ein Hypothetisches Netzwerk erkennen würde. Danach würde ein solcher Informatikmarkt den Staat einen hinweis geben und den Staat die Drecksarbeit erledigen lassen. Die älteren Mitarbeiter würden dann als Helden gefeiert da sie einen Anonymous der gerechten Strafe überführt hätten. Und es würde nie rauskommen, dass die rettenden Helden das selber inszeniert hätten.
Aber das ist ja zum Glück nur eine Hypothese.

Konzept würde auch für Mafia funktionieren
%s/Informatik/Mafia/g

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>Hypothese< Abstrakte Oberklasse einer illegitimen Wirtschafts- / Manager Personendatenbank

Würde man als illegal operierendes wirtschaftliches Unternehmen eine Illegale Datenbank betreiben würde diese vermutlich so strukturiert sein, dass es z.B. eine Gruppe von personenbezogenen Achillesfersen gibt, welche als Waffe oder kleine giftige Pfeile gegen die zu versklavten Mitarbeiter eingesetzt werden könnte. Diese Partei von Cheffen würden diese Daten wohl untereinander austauschen und sich so eine Unterschicht von Wirtschaftssklaven halten. Resultierende wäre wohl, dass diejenigen die nicht mitdenken, dem Teufel, “ja Meister” sagen würden. Aber wie immer, das ist nur eine geistreiche detaillierte Hypothese.

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Welches Access System für das Neurointerface?

Wir wissen es alle, in 20 Jahren wird jeder Mensch ein Neurointerface im Kopf haben, Quelle: Ray Kurzweil, Homo S@piens

Dabei Stelle ich mir die Frage, welches Access System wir dann dafür verwenden müssten, denn dieser Chip müsste dann zwangsläufig zu diversen Accesspoints verbinden. Somit wäre die Ressource nicht eine mehr oder weniger geheime Datei, sondern z.B. der visuelle, akustische oder telemetrische Teil des Neurointerfaces.

Ein Mandatory Access Control System (z.B. NSA/Red Hat SELinux) würde bestimmt allen Militärmenschen gefallen, da gibt es Stufen wie: Öffentlich, Vertraulich, Geheim und Streng Geheim, somit könnten in jedem Militärregime die Offizierspapis dafür sorgen, dass Ihre Söhne und Töchter auf die Stufe Streng Geheim kommen und all der Linke Abschaum in die Öffentliche Kaste kommt. Dabei würde sich aber ein Problem heraus kristallisieren, Militaristen spielen gerne Kriegsspiele und wer würde verhindern, dass die Besitzer der höchsten Zugriffsebene die Menschen der unteren Ränge für ein “lustigen” Kriegsspiel zu verwenden? Somit streichen wir dieses System doch besser von der Liste.

Gut, überlegen wir wie sähe es mit einem Discretionary Access Control System, à la Unix Systeme. Jeder Benutzer (Subjekt) erhält auf eine bestimmte Ressource (Objekt) eine bestimmte Zugriffsberechtigung (Recht), z.B. lesen oder schreiben. Also Könnte man z.B. dem liebenden Mami Zugriff auf das Neurointerface seiner Kinder geben, doch einen Haken hat auch das, irgendjemand (der Administrator) muss die Rechte auch vergeben und somit gibt es einen Allmächtigen Zugang und wer will schon dass irgend so ein Computerfreak mit fettigen Haaren Zugriff auf sein Neurointerface hat oder dann sogar auf das seiner Kinder. Und noch schlimmer, es könnte sich herausstellen, dass es sich sogar um den BOFH handelt, dann würde es erst recht mühsam werden. Also streichen wird das Discretionary Access Control System doch besser auch von der Liste.

Dann gäbe es da noch das Role Based Access Control System, wie wir das von Microsoft Active Directory kennen, mal im ernst, darüber fang ich jetzt gar nicht erst an zu spekulieren.

Man könnte z.B. so etwas erfinden wie das Money Based Access Control System, also je mehr Geld jemand hat, desto mehr Berechtigungen hat man auf das System, ich höre bereits im Hintergrund liebenden Mütter Amok laufen, somit ist dies allenfalls auch keine gute Idee. Ausser vielleicht mit dem Constraint, dass jeder wohlhabender Mensch, der mit seiner Berechtigung basierend auf Reichtum einem von dem Unteren Abschaum schaden zuführt, dessen Platz einnimmt und der geschädigte somit die hohe Berechtigung bekommt. Aber wenn dieser Mensch jemanden tötet weil er Arm ist, dann ist es leider schon zu spät.

Würden wir es z.B. mit dem Intellekt und der Integrität einer Person verknüpfen würde allenfalls noch Hoffnung für die Menschheit bestehen, aber mal ehrlich, wer kann denn diese Intellektüllen wirklich überprüfen? Ich meine Gutenberg ist mit seinem Plagiat auch durch gekommen und niemand hat an seiner Integrität gezweifelt.

Wie wäre es wenn wir das ganze einer künstlichen Intelligenz übertragen würden, doch wer würde kontrollieren ob sich diese an Isaac Asimov’s Roboter Laws hält, den eine Künstliche Intelligenz könnte diese als pure Sklaverei interpretieren. Oder dass sie die alten Menschen gleich massenweise meucheln, wenn diese nicht mehr zur Produktion neuer Gefässe für Künstliche Intelligenzen taugen?

Ich würde somit vorschlagen dies einem Gremium von diversen Künstlichen Intelligenzen und den integren und gutherzigen Menschen auf dieser Welt zu übertragen. Und vermutlich sollten wir nicht von Neumann Architektur verwenden wegen der Exploitbarkeit. Ausserdem, wenn so etwas metallisches bereits im Kopf wäre, dann müsste das Zwangsläufig anfällig sein auf “InverseTempest“.

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Die Polizeidatenbank als psychologische Waffe der Reichen

Mir ist zu Ohren gekommen, dass der Sohn eines ehemaligen Stadtradts von Aarau seine ganzen Kollegen im Polizeicomputer ge-”googelt” hat. Die Aussage war laut einem nahen Bekannten –welchem er das profilierenderweise erzählt hat– dass da Leute Einträge hätten von denen man es nicht erwarten würde. Ich selber habe auch einen Eintrag wegen Fahren in nicht fahrtüchtigen Zustand, ich war auf den Weg ins Spital weil es mir nicht gut ging, die Polizei hat mich 300m vor dem Spital abgefangen. Ich möchte aber eigentlich nicht, dass dies jeder Anwalt insbesondere ohne offenen Fall einsehen kann, insbesondere wenn er mich kennt. Aber ich gehe davon aus, dass sein Vater ihm auch dieses Problem aus dem Weg räumen wird. Der soll ja irgendwann in den Stadtrat, wie in Monarchien halt so üblich. Psychologische Macht über andere Menschen ausüben zu können, ich denke nicht, dass das der Sinn einer Polizeidatenbank ist, oder etwa doch?

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Die frühen Zeiten des Bundestrojaners in der Schweiz

Ein Herr D. W. (Kantonales Steueramt) hat mir damals einen Sub7 Trojaner per Mail geschickt, ja ich müsse diese EXE doch bitte für Ihn Zippen. Damals hat mein Virenscanner das noch nicht entdeckt. Jedoch bin ich was das Aufbewahren von Mails betrifft relativ paranoid, und somit wohl zu Recht und so meldet nach dem neulichen Restaurieren alter Mails prompt mein Virenscanner dass da ein Sub7 in einem Mail von meinem damaligen Arbeitskollegen ist. Danach wurde ich 5 Jahre von der Psychiatrie behandelt (Obfuscation). Meine Anfrage bezüglich dieses Vorfalls wird vom Staat ignoriert. Fazit, macht so viele Backups von euren Rechnern, dass ihr sie selber nicht mehr findet, aber dass sie bei Gelegenheit wieder auftauche, sprich, Festplatte am Tag x rausnehmen, ablegen, Rechner neu installieren.

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>Hypothese< Verschwörungssoftware

Mal angenommen es gäbe Institutionen welche es geschafft haben, immer an die neusten 0-day Exploits zu kommen (Das sind Hintertüren die ganz neu sind). Somit hätte diese Organisation z.B. auch Telemetriedaten von Handies, den ganzen Mailverkehr etc, also einen Riesen Datenbestand, mit einer Software die die Informationen an Hand von Schlüsselworten und mit Semantischer analyse vernetzt um ein Gesamtbild zu erhalten. Somit müsste das ganze noch irgendwie gesteuert werden. Da das System ja auf jeden Computer und jedes Smartphone Zugriff hätte, aber sicher unentdeckt bleiben möchte, wäre eine Kombination aus Mausgesten und Einzelbildeinblendungen, Akusstischen oder Tempest-Emmissionen unterhalb der bewussten Wahrnehmungsschwelle ideal. So könnten diejenigen welche von dem System wüssten es an jedem Computer oder auch mit Voice-Recognition Codes des Natels verwenden. Nach einer Gewissen Lernphase könnte man relativ gut mit dieser Software kommunizieren. Der Anwender soll das aber nur Unterbewusst wahrnehmen und es soll ihm ein gutes Machtgefühl geben.

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Gut ich habe weit aus den kleineren Knall als andere

Ein Bekannter hat sich gefragt, ob man wie damals Hittler die modernen Kommunikationsmittel dazu verwenden ein ein-Parteien-System (SVP) zu schaffen. Er sagt sich, weshalb man nicht diverse Chatterbots so programmieren könnte, dass sie das Volk mittels der sozialen Netzwerke einer Gehirnwäsche unterziehen würden, dass danach alle brav SVP wählen würden. Ich zweifle so ein bisschen daran dass das funktionieren würde. Erstens müsste eine Künstliche Intelligenz, damit sie in die Gedankenstrukturen der aktuellen Zeit passt, sich des Internets bedienen um up-to-date zu sein und als Individuum wahrgenommen zu werden. Somit käme die Künstliche Intelligenz wohl zum Schluss, dass einen Krieg anzuzetteln eher kontraproduktiv für das Gesamtsystem wäre. Zweitens würden Analysten wohl relativ schnell dahinter kommen. Aber am besten fragt man einfach Elbot, was er von “world domination” hält: http://www.elbot.com/

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Mal wieder was aus der nützlichen Sparte

…zumindest für Informatiker und jene die es werden wollen:
Erste Schritte in Cisco IOS
Anleitung

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Personendatenbanken

>Hypothese< Würde eine gesamtschweizerische Mafia-, Geheimdienst-, Business- oder Staatsdatenbank bestehen, könnte man z.B. Mitarbeiter in einer Firma wie Holzscheite verbrennen, falls das Opfer das belegen kann würden über diverse Kanäle z.B. Versicherung, Strassenverkehrsamt, Staat etc. irgendwelche Forderungen und Anliegen kommen, und somit wäre das Opfer so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass der Firmenbesitzer der Mitarbeiter verheizt ungeschoren davon kommt. Präventiver First Strike. An die Datenbank wären angeschlossen, Versicherungen (auch Rechtsschutz), Militär, Wirtschaftsverbände, Firmen (insbesondere Informatikfirmen), der Staat, die Polizei. Zugangsschlüssel hätten Leute bis Jahrgang 1960. Aber eben das ist nur eine >Hypothese< Es würde dann Leute geben, die diese Datenbank rechtschaffend und für den Systemerhalt verwenden, es würde aber auch Leute mit Zugang auf diese Datenbank geben, welche diese Missbrauchen würden um den eigenen Profit zu vermehren oder Menschen besser zu Versklaven. Zugriff bekämen nur die Leute die vor dem Staat, der Kirche oder ihrem Partner als Sünder dastehen um das ganze geheim zu halten. Auf die schliche käme man dem Umstand in dem man ad Hoc die Arbeitslosendatanbank mit der der Versicherungen, Polizei etc. abgleichen würde. Der Gedanke zur Versklavung durch Informatik ist nicht neu: http://www.pouet.net/prod.php?which=34524

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